62.500 Jobs betroffen

Bosch-Chef: „Verträge rühren wir nicht an“ – was Mitarbeiter wissen müssen

Zehntausende Beschäftigte in Deutschland wechseln den Arbeitgeber. Konzernchef Christian Fischer verspricht, die Verträge eins zu eins zu übernehmen.

Christian Fischer ordnet die Struktur des Bosch-Konzerns grundlgend neu.

© Bernd Weißbrod/dpa

Christian Fischer ordnet die Struktur des Bosch-Konzerns grundlgend neu.

Von Klaus Köster Mit einer grundlegenden Neuordnung will der Stuttgarter Bosch-Konzern seine Wettbewerbsfähigkeit stärken. Das Projekt, das im August 2027 abgeschlossen sein soll, betrifft rund 62.500 Beschäftigte in Deutschland und ist mit einem konzerninternen Wechsel des Arbeitgebers verbunden. Insbesondere der für das Kfz-Geschäft verantwortliche Unternehmensbereich Mobility soll durch die ne...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
22. Oktober 2026, 14:52 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

62.500 Jobs betroffen

Bosch-Chef: „Verträge rühren wir nicht an“ – was Mitarbeiter wissen müssen

Zehntausende Beschäftigte in Deutschland wechseln den Arbeitgeber. Konzernchef Christian Fischer verspricht, die Verträge eins zu eins zu übernehmen.

Technologiekonzern aus Gerlingen

Bosch ordnet Konzern neu – 62.500 Beschäftigte wechseln in neue Gesellschaften

Bei Bosch wechseln rund 62.500 Beschäftigte in neue Tochtergesellschaften. Die Arbeitsbedingungen sollen gleich bleiben, doch was bedeutet die Neuordnung für den Konzern?