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Friedenspreis für Menschenrechtsanwalt

Philippe Sands verteidigt in Den Haag das Völkerrecht und will «Ökozid» unter Strafe stellen. Buchhändler und Verlage ehren im Oktober in Frankfurt einen engagierten Humanisten.

Erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: der französisch-britische Jurist und Autor Philippe Sands.

© Daniel Karmann/dpa-Pool/dpa

Erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: der französisch-britische Jurist und Autor Philippe Sands.

Von Von Sandra Trauner, dpa

Sands arbeitet am Internationalen Gerichtshof in Den Haag und wirkte an bedeutenden Verfahren des internationalen Rechts mit.

© Samuel Kirszenbaum/Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V./dpa

Sands arbeitet am Internationalen Gerichtshof in Den Haag und wirkte an bedeutenden Verfahren des internationalen Rechts mit.

Sebastian Guggolz, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, würdigte Sands als "eine der wichtigsten intellektuellen Stimmen unserer Zeit". (Archivbild)

© Arne Dedert/dpa

Sebastian Guggolz, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, würdigte Sands als "eine der wichtigsten intellektuellen Stimmen unserer Zeit". (Archivbild)

Salman Rushdie bekam den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2023. (Archivbild)

© Arne Dedert/dpa Pool/dpa

Salman Rushdie bekam den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2023. (Archivbild)

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Erstellt:
25. Juni 2026, 10:20 Uhr
Aktualisiert:
25. Juni 2026, 16:51 Uhr

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