Murrhardt bekommt eine Kita-App

Der Gemeinderat stimmt für die Einführung der preisgünstigsten App Kikom, die mit verschiedenen Endgeräten nutzbar ist. Damit soll der Informationsaustausch zwischen Fachkräfteteams und Eltern vereinfacht werden.

Die Kommunikation in den Kindergärten soll verbessert werden. Symbolfoto: Stefan Bossow

© Stefan Bossow

Die Kommunikation in den Kindergärten soll verbessert werden. Symbolfoto: Stefan Bossow

Von Elisabeth KlaperMurrhardt. In Kürze werden die Kommunikation und der Austausch von Informationen zwischen den städtischen Kindertageseinrichtungen und den Eltern in Murrhardt, die bisher etwas umständlich meist über WhatsApp und Aushänge erfolgten, erheblich einfacher und schneller. Hintergrund dessen ist die Einführung der Kita-App Kikom. Diese bezeichnete Bürgermeister Armin Mößner in der j...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
17. Oktober 2024, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Murrhardt und Umgebung

„Das Jahr ist gut gelaufen“

Bürgermeister Armin Mößner resümiert, dass es bei vielen Vorhaben 2025 voranging oder wichtige Weichen gestellt wurden. Murrhardt ist um eine italienische Partnerstadt reicher und es wurden einige Jubiläen gefeiert.

Murrhardt und Umgebung

Verkehrsüberlastung und Rohstoffsuche

Murrhardt im Jahr 1975 (5 und Schluss) Der Verkehr auf der Hauptstraße wurde zur Belastung. Die Innenstadttangente sollte Abhilfe schaffen. Zudem sorgten staatlich geförderte Uranbohrungen für Aufmerksamkeit – ein Spiegel der energiepolitischen Debatten jener Zeit.